HyperAmerika / Landschaft in Bewegung

Der monatliche Bonus für Joanneumskarten-Besitzer war dieses Mal die Möglichkeit, exklusiv am Abend verschiedene Führungen im Kunsthaus mitzumachen. Da ich die Untergrundführung schon kannte, an der Architektur dieses Mal nicht wirklich interessiert war, konzentrierte ich mich auf die beiden laufenden Ausstellungen: „HyperAmerika“ und „Landschaft in Bewegung“.

HyperAmerika

Zuerst ging es in das obere Stockwerk (Irgendwie merke ich mir nie genau, welcher „Space“-Raum das ist 😉 ) zu „HyperAmerika“. Nachdem ich relativ spät dran war und noch meine Tasche im Keller im Spind verstaute, kam ich gerade rechtzeitig zu den ersten Worten …

HyperAmerika #1

Der Name der Ausstellung leitet sich wohl vom sogenannten Hyperrealismus ab, einer Kunstrichtung, die nach der PopArt aufkam. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es darum, Szenen aus dem Alltag (Landschaften!) möglichst naturgetreu nachzubilden – und zwar so getreu, dass man auf den ersten Blick nicht einmal erkennt, dass man überhaupt ein Gemälde vor sich hat.

HyperAmerika #2

Gott sei Dank durfte man fotografieren, weswegen ich mich sofort ein bisschen künstlerisch mit dem Handy austobte 😀 …

HyperAmerika #3

HyperAmerika #4

Landschaft in Bewegung

Bei der zweiten Führung im ersten Stock erfuhr ich etwas über „Landschaft in Bewegung“. Bewegung deswegen, weil es hier hauptsächlich um bewegte Bilder – also Filme – ging.

Landschaft in Bewegung #1

Gleich beim Eingang musste ich schmunzeln: Wurde „HyperAmerika“ mit viel Licht gestaltet, so geht man bei „Landschaft in Bewegung“ durch ein fast dunkles Museum, einzelne Exponate wechseln sich mit den Filmen ab.

Landschaft in Bewegung #2

Am besten haben mir hier die drei am Boden liegen Bilder (eigentlich Projektionen) gefallen, wo man quasi aus der Vogelperspektive zusehen konnte, was in der Wüse geschah …

Landschaft in Bewegung #3

Landschaft in Bewegung #4

Beide Führungen dauerten nur eine Stunde, leider. „Leider“ schreibe ich jetzt absichtlich, denn es gab einige Dinge, die ich durch meine mir angeborene Neugier wieder einmal nicht mitbekam – und will man zumindest einige Kunstwerke ganz genau sehen, muss man eben warten, bis die restlichen Besucher weitergewandert sind … Aber das macht nichts: Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich zumindest „HyperAmerika“ noch einmal einen Besuch abstatten muss, dafür fand ich diese fotografischen Bilder einfach zu faszinierend 😀 …

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