Blogger Alphabet: A wie Arbeit / Ausbildung

blogger-aphabet

Anne von neontrauma.de hat ein neues Projekt aus der Taufe gehoben, an dem ich mich gerne beteiligen möchte :). Und zwar ist das das sogenannte Blogger Alphabet. Worum geht es?

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen.
Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist.
Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.

Zu jedem Thema stellt Anne außerdem ein paar Fragen, man kann aber auch völlig frei darüber schreiben. Den Anfang macht der Buchstabe A wie Arbeit / Ausbildung :).

Bloggst du über das Thema, mit dem du auch deine Brötchen verdienst?

Aktuell nicht, im Moment ist das Bloggen wieder eine reine Freizeitbeschäftigunt, aber eine Zeit lang habe ich auch schon beruflich gebloggt. Diese Zeit war durchaus aufschlussreich, weil beruflich bloggen doch ganz anders ist als privat Texte schreiben :).

Hast du beim Bloggen etwas gelernt, was dir im Job hilft – und umgekehrt?

Da ich beruflich ebenfalls viel schreibe, bin ich mir da nicht einmal sicher, was welches Schreiben mehr beeinflusst hat. Ich denke, die Arbeit hat letztendlich Auswirkungen auf meine Texte hier gehabt, aber es war auch schon umgekehrt so, da ich einiges Wissen übers Bloggen auch in der Arbeit verwenden konnte.

Ist dein Blog vielleicht sogar dein Job?

Nein, ist er nicht – und das ist auch gut so. Damit steht mir nämlich frei, worüber ich hier schreiben möchte ;).

Führt deine Firma einen öffentlichen Unternehmensblog und / oder einen internen Blog?

Nein, tut sie nicht, auch wenn in der Branche von einigen anderen Unternehmen durchaus gebloggt wird.

Hast du bzw. würdest du deinen Blog in einer Bewerbung erwähnen?

Ja, würde ich, wenn es passt. Wenn ein Unternehmen jemanden mit Wissen in diesem Bereich sucht, dann hat das sicherlich Vorteile, so etwas anführen zu können. Es muss allerdings natürlich im richtigen Kontext erwähnt werden.

Findest du, dass Bloggen Arbeit ist?

Ja, ist es. Wer etwas anderes sagt, ist ein Lügner. Texte schreiben sich nicht von alleine und es geht auch Zeit dafür drauf, sich hinzusetzen, sich Gedanken zu machen, was man schreiben will, gegebenenfalls zu recherchieren, Fotos zu bearbeiten und hochzuladen. Je nachdem wie lange ein Artikel ausfällt, gehen da schon einmal ein bis zwei Stunden Zeit drauf, die ich wöchentlich in der Freizeit in das Blog stecke.

Und ein Blog lebt nun mal davon, dass regelmäßig neue Texte erscheinen (Ihr wisst schon: Ironblogging ;)). Das bedeutet sich auch mal hinsetzen und etwas schreiben, wenn man vielleicht gerade keine Lust hat und wenn es überhaupt nicht passt …

3 Gedanken zu „Blogger Alphabet: A wie Arbeit / Ausbildung

  1. tyradux

    Nur ein bis zwei Stunden pro Blog-Artikel? Dann schreibst du eh schnell. Ich brauche da länger. Bei mir geht gerne mal ein halber Tag, oder auch gerne ein ganzer, drauf. Nicht am Stück, aber wenn ich die gesamte Zeit zusammen rechne, wird das schon. 🙂

    Antwort
    1. Henriette Autor

      Glaube ich dir! Ich habe früher für manche Artikel auch länger gebraucht, vor allem im Kontext mit dem beruflichen Bloggen 🙂 … Ich hab mich mit der Zeitangabe eigentlich nur auf meine privaten Artikel bezogen, die mir meistens damit schneller von der Hand gehen, weil ich da einfach niederschreibe, was mir so durch den Kopf geht ;).

      Antwort

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