Blogger Alphabet: C wie Code

Bloggeralphabet

Und schon sind wir beim Buchstaben C … C wie Code. Als Blogger weiß man natürlich, dass es ohne Technik nicht geht. Aber seien wir mal ehrlich, wenn man am Anfang steht, ist die Lust, sich in die (Un)Tiefen des verwendeten Blogsystems vorzukämpfen, erst mal gering. Da geht es viel mehr darum, sich überhaupt im Backend zurecht zu finden 😀 …

Trotzdem kommt man irgendwann meiner Meinung nach daran nicht mehr vorbei, sich mehr damit zu beschäftigen, da einem entsprechende Kenntnisse viele Dinge erleichtern. Layout, Farbe, gewisse Extras, das geht natürlich oft mit entsprechenden Gadgets bzw. Widgets, aber oft reicht auch eine einzelne Zeile Code, um etwas zu verbessern oder zu verschönern.

Kennst du dich mit HTML und CSS aus? Beherrschst du eventuell sogar andere Sprachen wie JavaScript, PHP oder C#?

Ja, kenne ich. Meine ersten Schritte in diese Richtung habe ich schon vor gut 15 Jahren gemacht, als das Wort „Blog“ noch nicht mal erfunden war (vermute ich :D). Aber es reizte mich einfach schon damals zu verstehen, was da im Hintergrund einer Website passiert und mit diesem Wissen genau die Seite online zu stellen, die mir vorschwebte.

Ich habe mich auch mit Programmier- bzw. Skriptsprachen auseinandergesetzt, PHP beispielsweise ist nicht so schwer und man kann relativ leicht kleine Skripte und Workarounds realisieren – vorausgesetzt, man weiß, was man tut.

Falls nein, interessiert dich das Thema einfach nicht oder hast du eher Angst, etwas kaputtzumachen?

Ich kann die Frage jetzt zwar nicht aus eigener Erfahrung beantworten, aber ich habe schon bei anderen erlebt, dass da ein gewisser Respekt da ist … Das geht dann wohl in die Richtung, man könnte etwas kaputt machen. Hier merke ich definitiv, dass es von Vorteil ist, wenn man sich bereits mit der Technik beschäftigt hat. Man hat in etwa eine Vorstellung, wie es funktioniert und wo man ansetzen muss, um das gewünschte Resultat zu erzielen.

Ich glaube aber auch, dass es durchaus Leute gibt, denen das Thema nicht so wichtig ist. Es gibt ja auch genügend Blogger, denen eine eigene Domain nicht wichtig ist. Bloggen um des Bloggens willen, das geht ja mit wordpress.com oder Blogger wirklich sehr einfach :D. Und ein kleines bisschen muss ich mich hier ebenfalls an der Nase fassen, weil ich – obwohl ich mich zu den „Wissenden“ zählen darf – trotzdem bequem geworden bin …

Hast du dein Bloglayout selber gecodet?

Zum Teil, das Logo ist natürlich meines. Das Theme ist aber vorgegebenes, das ich nur ein wenig beim Hintergrund und bei den Farben verändert habe.

Welche Programme nutzt du zum Coden?

Ich kann ganz gut mit Photoshop und auch ein wenig mit Gimp umgehen, wenn es um Bilder und Grafiken geht. Für Skripte benutze ich meist Texteditoren, die aufs Skripten ausgelegt sind wie Notepad++ oder PsPad.

Wie hast du HTML, CSS & Co. gelernt? Welche Tipps kannst du anderen Bloggern dazu geben?

Ich habe seinerzeit mit einem Kurs beim Wirtschaftsförderungsinstitut angefangen, wo wir eine Dozentin hatten, die Wert daraufgelegt hat, dass wir HTML von der Pike auf schreiben konnten. Damals war also einfacher Texteditor das erste Werkzeug.

Noch heute bin ich ihr dankbar dafür, denn somit kann ich sogar heute noch eine einfache HTML-Seite von Hand runterschreiben, Bilder einbetten, Links setzen oder Tabellen einfügen. Und weiß ich einmal ein Tag nicht mehr, schaue ich meistens online nach, wie es zu schreiben ist und füge es dann ein.

Bei CSS ist es ähnlich, auch da habe ich meine ersten Stylesheets von Hand geschrieben, ehe ich das erste Mal mit Dreamweaver gearbeitet habe.

Mittlerweile ist es so, dass ich meistens vorhandene Dateien umarbeite, oft auch nur mit einem Online-Editor, deswegen bin ich froh, dass ich einfache Skripte noch immer schreiben kann :).

Über welche Coding-Themen würdest du gerne Tutorials auf neontrauma.de lesen? 😉

Okay, da muss ich jetzt eingestehen, dass ich kein regelmäßiger Leser von Neontrauma bin, aber ich finde es generell gut, wenn es Seiten gibt, die die Basics abdecken. Wer sich richtig gut auskennt, wird diese Infos natürlich nicht mehr brauchen, aber bekanntlich hat jeder mal klein angefangen … Gerade Blogger, die noch am Anfang ihrer Bloggerkarriere stehen, sind dankbar für solche HowTos, das habe ich schon oft gemerkt.

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