Vier Fragen zum BarCamp 2016

Mittlerweile ist es schon fast ein bisschen eine Tradition, denn bereits 2014 und 2015 haben Robert und ich uns nach dem Barcamp gegenseitig vier Fragen zum Beantworten geschickt :).

Das Prinzip ist einfach: Jeder sendet dem anderen vier Fragen zum abgelaufenen Barcamp, wir nehmen uns dann Zeit zum Beantworten und veröffentlichen diese Fragen und Antworten gleichzeitig auf unseren Blogs. Wenn ihr also neugierig seid, was ich von Robert dieses Jahr wissen wollte, dann schaut hier.

Barcamp Graz 2016

1. Du warst das erste Mal in der Barcamp Orga. Verändert das die Sicht auf das Barcamp?

Ja, auf jeden Fall! Ich wusste zwar schon einige Dinge vorher, jedoch ist etwa ganz anderes, das quasi live und in Farbe mitzubekommen (Könnt ihr auch in meinem Bericht hier nachlesen). Da merkt man nämlich erst richtig, wie viel Arbeit und Zeit in so einem Camp steckt …

2. Die Sessionplanung war diesmal ein wenig anders. Hat das aus deiner Sicht etwas verändert bzw. wie würdest du gerne die Sessions planen?

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe – aber geht es darum, dass dieses Jahr alle Camps einzeln nacheinander geplant wurden und nicht so wie früher gleichzeitig? Grundsätzlich halte ich den neuen Ablauf für eine gute Idee, weil es doch dafür sorgt, dass eine gewisse Ordnung gewahrt bleibt und nicht alle gleichzeitig vorpreschen … Andererseits war dadurch dieses Jahr schon auch zu spüren, dass die Begeisterung deutlich zurückgegangen ist, eine Session zu halten. Wenn ich da an die letzten zwei, drei Jahre denke – da lief das noch ganz anders ab … 😀

Ich denke auch, dass es gut gelaufen ist, so wie wir das dieses Jahr fürs Blogcamp gehandhabt haben. Vorschläge entgegen nehmen, nachfragen, was sich kombinieren lässt und dann ein wenig bei der Zeit- bzw. Slot-Planung mithelfen – da fällt mir ehrlich gestanden auf Anhieb gar nichts ein, wie man es besser machen könnte.

3. Gibt es für dich neue Erkenntnisse aus den Diskussionen im Blogcamp?

Ja und nein. Die Session für Bloggerneulinge beispielsweise hat mir persönlich nun nicht unbedingt etwas Neues gebracht, was meinen Wissensstand angeht, ich habe aber gesehen, dass hier offensichtlich Bedarf für viele da ist. Am meisten konnte ich persönlich aus der Session zum Thema „Recht“ und aus der Session „Redigieren und kürzen“ mitnehmen.

Darüber hinaus haben sich einige der Themen in meinem Kopf irgendwie so festgesetzt, dass ich wohl noch einmal darüber schreiben werde müssen 😀 …

4. Es gibt kommerzielle und nicht-kommerzielle, politische orientierte BloggerInnen, Blog-Neulinge und … mit jeweils anderen Ansprüchen an das Bloggen und mit unterschiedlichen Fragen. Sollte das Blogcamp 2017 darauf mehr Rücksicht nehmen? Und wenn ja, wie?

Gute Frage! An einem Tag wird das wohl kaum möglich sein … Andere ähnlich orientierte Veranstaltungen dauern in der Regel zwei Tage, habe ich gesehen. Wenn Bedarf an einem BlogCamp 2017 besteht (Stimmt hier darüber ab!), können wir auf jeden Fall über die Frage nachdenken, ob wir Bloggerneulingen und ihren Fragen mehr Zeit einräumen wollen. Manches überschneidet sich allerdings auch, denn Fragen zu Impressum & Bildrechten sind eigentlich für alle interessant, egal ob Neulinge oder erfahrene Blogger.

Das einzige, was ich nicht für sinnvoll halte, ist, Einschränkungen bei den Besuchern zu machen. Ganz gleich, ob Neuling, Hobby-Blogger, Corporate Blogger oder professioneller Blogger – uns ist jeder willkommen, der unser Motto „Wissen ist teilbar“ mittragen möchte :).

2 Gedanken zu „Vier Fragen zum BarCamp 2016

  1. Pingback: 4 Fragen zum Barcamp/Blogcamp Graz 2016 | Nur ein Blog

  2. Pingback: Vier Fragen zum BarCamp Graz 2017 | [Der:Die:Das] Blog

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