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Das BarCamp Graz 2016 – meine Eindrücke

BarCamp Graz

Jetzt ist es auch schon wieder Geschichte, das BarCamp Graz 2016 … Wie immer schreibe ich einen kleinen Rückblick, aber dieses Jahr sieht er anders aus als beispielsweise 2015 oder 2014. Warum? Weil ich dieses Jahr das erste Mal auf die andere Seite der Macht – sprich: ins Orga-Team – gewechselt bin 🙂 …

Bereits vergangenes Jahr haben Robert und ich überlegt, ob wir nicht statt einzelner Sessions einmal ein ganzes Barcamp zum Thema „Bloggen“ auf die Beine stellen sollten. Im Herbst war dann klar, dass wir dem Ruf zu neuen Subcamps auf dem Barcamp folgen würden, daher schrieb ich einen passende Beschreibung und mit Hilfe von Susanne, einer Freundin von Robert, reichten wir auch ein Logo für das Blogcamp ein.

BlogCamp

Ab November wurde es dann ernst, ich ging zum ersten Mal zu einem Orga-Meeting … Und hurra, wir durften dabei sein! Das Blogcamp Graz würde zum ersten Mal beim Grazer Barcamp seine Tore aufsperren!

Herbst, Winter und Frühjahr brachten allerdings auch die Erkenntnis, wie aufwendig es ist, ein Barcamp auf die Beine zu stellen. Sehr viele Dinge galt es zu bedenken – inklusive Fristen, was wann fertig werden musste, um rechtzeitig fürs Barcamp zur Verfügung zu stehen (zum Beispiel Sponsoren auftreiben, Angebote für Catering, Flyer oder T-Shirts einholen). Gleichzeitig ist das alles im Großen und Ganzen erstaunlich routiniert und professionell abgelaufen – Hut ab!

Als die Anmeldung für das Barcamp im Frühjahr freigeschaltet wurde, wurde ich das erste Mal doch ein bisschen nervös. Würden sich tatsächlich Leute für unser Blogcamp anmelden (Man konnte ja bei der Ameldung ein bevorzugtes Camp auswählen)? Eine gewisse Unsicherheit war zu dieser Zeit ein hartnäckiger Begleiter, da an demselben Wochenende in Linz die „Austrian Blogger Conference“ stattfinden würde. Und auch „Salt and the City“ geht dieses Jahr in eine weitere Runde …

Barcamp Graz 2016

Letztendlich war die Sorge Gott sei Dank grundlos, denn – wie Robert in seinem Beitrag bereits begeistert erwähnt hat – es haben sich schlussendlich 30 Leute angemeldet. 30! Auch heute, wo das Camp leider bereits Geschichte ist, sehe ich das als enormen Vertrauensvorschuss und ich hoffe, wir konnten dem gerecht werden :).

Da es üblich ist, dass alle Mitglieder des Orga-Teams während des BarCamps entweder am Welcome-Desk oder im Main Room mitarbeiten, muss ich euch dieses Jahr leider einen Bericht über meine besuchten Sessions schuldig bleiben, da meine „Arbeitszeiten“ meistens auf Sessionzeiten entfielen und ich daher insgesamt nur drei Sessions besuchen konnte, die nicht zum Blogcamp gehört haben. Trotzdem gilt mein Dank Jürgen, der den Plan gemacht hat, sodass Robert und ich mehr oder weniger zu zweit unser Camp betreuen konnten – das ist nicht selbstverständlich!

Barcamp Graz 2016

Da wir unser Blogcamp erst einmal nur für einen Tag geplant hatten, nämlich für den Samstag, hatten wir am Freitag Abend noch genügend Zeit, den Raum vorzubereiten und die Möbel entsprechend wegzurücken. Jaaaa, es wird ernst! Ein klein wenig spürte ich die Nervosität wieder kommen …

Sie war auch am Samstag Morgen da, als es nach der Vorstellungsrunde an die Sessionplanung ging. Jetzt galt es wirklich! Würden genügend Leute Interesse zeigen und eine Session halten wollen? Oder würden wir selbst eines der Themen, die wir auf Trello vorgestellt hatten, aufgreifen? Aber auch hier war uns das Glück, äh, der Andrang hold – am Ende mussten wir sogar drei Slots aufteilen, um noch weitere Themen unterzubringen :).

Barcamp Graz 2016

Am Ende kam folgendes zusammen:

  • 11:00 Uhr – Session 1: „Blogger haben mehr vom Leben“
  • 12:00 Uhr – Session 2: „Influencer Marketing“
  • 14:00 Uhr – Session 3: „Reiseberichte“ + „Blogmarketing – SEO“
  • 15:00 Uhr – Session 4: „Bloggeridentität im Corporate Blog“ + „Ist bloggen Journalismus“
  • 17:00 Uhr – Session 5: „Langweilig aber wichtig – Rechtsfragen“
  • 18:00 Uhr – Session 6: „Sourcing – wie findet Ihr Themen“ + „Redigieren und Kürzen“

Da ich im von der Orga zur Verfügung gestellten Etherpad fleißig den gesamten Tag dokumentiert habe, könnt ihr euch dort ein wenig einen Überblick verschaffen, worüber wir den ganzen Tag gesprochen und diskutiert haben. Eine Alternative sind Twitter und Instagram, wo Robert immer wieder einzelne Fragen aus den Sessions aufgegriffen hat (Sucht dort nach den Hashtags #blogcamp bzw. #bcg16).

Barcamp Graz 2016

Mehr als einmal hatte ich an diesem Tag das Gefühl, dass manche Sessions sogar noch länger hätten dauern dürfen als eine Stunde (Okay, eigentlich waren es sogar nur 45 Minuten, aber so ganz genau haben wir uns nicht immer drangehalten :D). Am Abend überlegte ich sogar ernsthaft, ob wir nicht doch noch am Sonntag weiter diskutieren sollten, aber da ich noch zweimal zum Arbeiten eingeteilt war, wäre nicht viel Zeit übrig geblieben …

Es freut mich aber sehr zu wissen, dass das Thema dieses Jahr gut angekommen ist und dass offensichtlich Bedarf besteht, Wissen zu diesem Thema zu teilen! Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, ob auch für uns der Satz „Nach dem Barcamp ist vor dem Barcamp“ gilt …

Was meint ihr? Sollen wir nächstes Jahr das Blogcamp ein weiteres Mal veranstalten? Und wenn ja, wie bisher an einem Tag oder an mehreren Tagen? Stimmt ab oder lasst mir einen Kommentar da :).

Das BarCamp Graz 2015 – meine Eindrücke

Drei Tage BarCamp Graz – und trotzdem sind sie schon wieder vorbei … Eigentlich wollte ich ja vorab noch eine Ankündigung schreiben, habe es aber nicht mehr geschafft. Stattdessen bekommt ihr aber einen kleinen Bericht, wie ich die drei Tage erlebt habe :).

BarCamp Graz 2015 #1

Freitag, 17. April

Langsam wird es zu einem Running Gag, dass ich immer zu spät dran bin … Immerhin finde ich einen Grund durch eine Meldung der HGL: „Erhöhtes Verkehrsaufkommen“ verkündet mir eine Tafel, als ich endlich am Bahnhof ankomme – wenigstens ist es von dort an die FH Joanneum nicht mehr weit. Letztendlich habe ich „nur“ die Vorstellungsrunde und die Sessionplanung für den Freitag verpasst, naja, wenigstens ein Fortschritt zum Vorjahr.

Ich treffe auf Robert Lender, der mir mein Exemplar von „Das neue Arbeiten im Netz“ persönlich überreicht – danke Meral, danke Robert für diese schöne Begrüßung! Dann geht es zu meiner ersten Session ins Appdevcamp, dessen Thema „Plattformübergreifende App-Entwicklung & Native vs Responsive vs Cross Platform“ offensichtlich für so viele Leute interessant ist, dass der Raum aus allen Nähten platzt und ich nur noch einen Stehplatz direkt neben der Tür bekomme.

Barcamp Graz 2015 #2

Etwa 20 Minuten vor der ersten Pause beschließe ich, von meinem Recht zu gehen Gebrauch zu machen und stattdessen auf einem Sofa im Aufenthaltsraum die Füße hochzulegen (Seeeeehr gemütlich da, kann ich nur weiter empfehlen!). Damit starte ich auch als eine der ersten in die Pause und schnappe mir einige der Brötchen, die von der neuen Cateringfirma bereitgestellt worden sind (Dieses Jahr ist erstmalig nicht das Ginko für das Catering zuständig, hört, hört).

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Klein, aber fein: Das ResponsiveCamp

Vergangenes Wochenende war es wieder einmal so weit: Im Rahmen des Content Strategy Lehrgangs an der FH Joanneum gab es ein kleines Barcamp, dieses Mal zum Thema Responsive Design, Responsive Content bzw. Performance. Ein Thema, das gerade bei Webworkern aktuell sehr gefragt ist und mich durchaus ansprach, auch wenn ich mit Design derzeit weniger zu tun habe.

Da es im Vorfeld nicht allzu viel Werbung dafür gab und ich vom ResponsiveCamp Graz eigentlich nur zufällig erfahren hatte, überraschte es mich nicht, dass sich außer den Studierenden nur wenige zusätzliche Leute zusammengefunden hatten. Trotzdem tat das der Qualität des Barcamps keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

ResponsiveCamp 2

Die Vorstellungsrunde fand dieses Mal auf Englisch statt und ging dank unserer keinen Zahl recht zügig über die Bühne. Keith Andrews hatte gleich drei Themen vorbereitet, die er im Lauf des Nachmittags mit jeder Menge Beispiele im Gepäck anschaulich demonstrierte. Dazwischen erzählte Martin Höllinger über die Einstellung von Google zum Thema. Letzteres war mir nicht zwar nicht so neu, aber es macht immer wieder Spaß, Martin zuzuhören 🙂 .

ResponsiveCamp #1

Am interessantesten fand ich für mich persönlich das Thema Responsive Content, hier geht es nämlich nicht nur darum, das Design an die unterschiedlichen Geräte angepasst auszugeben, sondern – nona – auch den Inhalt. Also Texte, Bilder, Tabellen etc. anzupassen.

Auch hier zeigte Keith anschaulich, wie man mit CSS einzelne Inhalte unterschiedlich darstellen konnte. Texte beispielsweise kann man beispielsweise kürzer und knapper darstellen als unter anderen Umständen. Sicherlich gut und nützlich, da man ja bekanntlich auf einem Handy mit anderen Absichten sucht als auf einem Desktop, wo man mehr Zeit zum Lesen hat.

ResponsiveCamp 3

Das Prinzip von Responsive Design hängt sich allerdings daran auf, bei bestimmten Auflösungen bestimmte Designs zu zeigen und andere auszublenden. Wenn ich allerdings sagen wir drei verschiedene Inhalte für drei verschiedene Auflösungen habe und immer nur einen Teil zeige, frage ich mich schon, wie Google so etwas bewertet, wo es doch immer heißt, Google steht nicht auf versteckte Inhalte …

Die Frage konnte mir auf die Schnelle am Barcamp auch niemand beantworten, was mich in meiner Ansicht bestärkte, dass hier noch sehr viel auf Versuchsebene abläuft und dass es noch sehr wenige harte Fakten in Bezug auf das Thema gibt. Daraus ergibt sich aber auch: Es bleibt spannend, wie es mit dem Thema Responsiveness weitergeht – und ich bin mir ziemllich sicher, dass hier noch einiges auf uns zukommen wird. Das Thema Smartwatches fiel beispielsweise in diesem Kontext jetzt am Barcamp noch gar nicht – aber es wird sicherlich recht bald auf uns zukommen, denke ich 🙂 .

Das Content Strategy BarCamp 2014 – eine Nachlese

Jetzt ist es auch schon wieder vorbei, das erste Grazer BarCamp zum Thema „Content Strategy“ … Obwohl Heinz Wittenbrink das Datum und den Ort erst drei Wochen vorher bekannt gegeben hatte, war das BarCamp doch sehr gut besucht. Bis zum Freitag Mittag trudelten noch die letzten Anmeldungen ein. Von etwa 70 angemeldeten Personen waren ca. 50 Leute anwesend, was ich für die kurze Vorlaufzeit für sehr bemerkenswert halte.

Content Strategy BarCamp Logo

Den Anfang am Freitag Nachmittag verpasste ich leider, von der ersten Session zum Thema „Panda“ bekam ich daher nur noch die letzten Minuten mit … An dieser Stelle muss ich den einen einzigen kleinen Kritikpunkt formulieren: Das Session-Board war leider in Raum 1 zu finden und nur mit einzelnen Schlüsselbegriffen zu den einzelnen Sessions versehen. Das machte es am Anfang ein wenig schwierig, sich ein Bild vom Inhalt der jeweiligen Session zu machen, wenn man so wie ich die Sessionplanung verpasst hatte …

Coscamp Tag 1

Sessions Tag 1

Die Themen des Nachmittags reichten von Viralität über Texten, Social Media bis zu Content-Management-Systemen. Verständlich, dass der restliche Freitag Nachmittag wie im Flug verging :).

Am Abend fanden sich dann etwas später eine bunte Mischung an Leuten beim Treffen der SEO-Leute in der Skybar ein: Grazer SEO-Szene meets Content Strategy Studierende – so könnte man es wohl am treffendsten beschreiben :). Gerüchteweise haben die letzten das Treffen erst am nächsten Tag in der Früh verlassen, aber das ist eine andere Geschichte ;).

Coscamp Tag 2

Sessionplanung Tag 2

Am Samstag war ich fast pünktlich, kam aber trotzdem dieses Mal rechtzeitig zur Sessionplanung. Einige der Themen vom Freitag wurden auf Wunsch der Teilnehmer wiederholt, es gab aber auch einige neue Themen. Heinz gab beispielsweise einen Einblick in Content Strategy, während Isabel einen Praxis-Workshop im Raum 4 anbot.

Zu Mittag fanden sich alle zur Nomnomnom-Session zusammen: Heinz hatte für uns eine Jause zu Mittag organisiert. Brote mit Aufstrich, Apfelstrudel, Äpfel und Schokolade reichten aus, um eine Horde Wissbegieriger satt zu machen und auf den Nachmittag vorzubereiten :).

Coscamp Panda Session

Martin Höllinger und Jörg Wukonig in ihrem Element 🙂

Mein persönliches Highlight vom Samstag war sicherlich die Session von Martin Höllinger und Jörg Wukonig, wo beide aus ihrem SEO-Alltag plauderten und jede Menge Tipps verrieten, worauf man im Zusammenhang mit „the art formerly known as SEO“ achten sollte.

Fazit: Mir hat dieses BarCamp wirklich sehr, sehr gut gefallen. Die geringere Größe verlieh dem BarCamp eine sehr persönliche Note, ohne dass etwas von dem Charme eines BarCamps verloren ging. Für mich war es fast ein wenig wie ein Aufeinanderprallen von zwei Welten: SEOs und BarCamper – kann das gut gehen? Und wie! Ich habe viele interessante Diskussionen verfolgen dürfen, die sich aus dem unterschiedlichen Hintergrund der Teilnehmer fast zwangsläufig ergaben.

Coscamp Jause

Die schönsten Sessions sind lila 🙂

Auf Grund der kurzen Organisationszeit rechnete ich auch nicht mit irgendeiner Art von Verpflegung, umso überraschter war ich, dass es die ganze Zeit Getränke und am Samstag Mittag sogar eine Jause gab! Daher möchte ich auch hier noch einmal Danke sagen: Es war ein wirklich gelungener Auftakt und ich würde mich sehr freuen, wenn ich nächstes Jahr zu #coscamp15 kommen darf :).

Fotos & Fakten zum Content Strategy BarCamp 2014:
Mitschriften: Tag 1 / Tag 2
Meine Fotos

Das Grazer BarCamp – der Anfang

2014 erlebt das Grazer BarCamp seine sechste Auflage. Angefangen hat alles im November 2008 auf der Karl-Franzens-Universität, wohin mich meine Neugier getrieben hatte. Frei nach dem Motto „Barcamp? Was is’n das?“ dachte ich mir, da musst du mal hin, damit du endlich verstehst, worum es eigentlich dabei geht.

Barcamp Graz 2008

Witzig war dabei, das weiß ich noch, dass ich gerade mal vier Wochen vorher überhaupt das erste Mal davon gehört hatte und mich gefragt hatte, ob es sowas wohl auch in Graz gibt 🙂 …

Ich erinnere mich, dass wir etwa 30 Leute waren, die sich in der Cafeteria des Resowi-Zentrums zu einer ersten Vorstellungsrunde versammelten (Heinz Wittenbrink schreibt in seinem Bericht von damals von 40 bis 50 Leuten).

Ich weiß auch noch, dass ich am Anfang sehr unsicher war und mich erst mal im Hintergrund gehalten habe. Themen unbekannt? Wie jetzt? Themen selbst festlegen? Ja, worüber denn reden? Tröstlich war allerdings, dass es wohl den meisten anderen auch nicht viel anders erging, denn einen Sessionplan zu erstellen, verlief verhältnismäßig langsam.

Am Ende füllte sich der Plan aber doch und es kam eine schöne Liste zusammen, die man auf Barcamp.at nachlesen kann. Themen waren damals unter anderem:

  • Search: Alternatives? Why it is broken?
  • Austro-Valley: Exkursion österreichischer Startups ins Silicon Valley
  • wg3null: Zusammenleben in der totalen Vernetzung
  • Superinternet.at: Für einen besseren ORF im Netz
  • Anwendung des Frequency Following Reflex in Werbung und Medien
  • Photowalking
  • Tumblelogs
  • Mac Fanboy, Mac-Apps, iPhone etc.
  • Informationsorganisation mit RSS, delicious und Friendfeed
  • Twitter: Wie nutzt ihr das? Was bringt es euch?
  • OpenStreetMap
  • Bring mir Facebook bei

Facebook haben wir wohl in der Zwischenzeit alle gelernt, aber die Liste zeigt schön, wie nah das BarCamp damals schon am Puls der Zeit war … Auch die technischen Probleme, die wohl ein ganz klein wenig zu jedem guten BarCamp gehören, waren damals schon mit von der Partie:

Trotz dieser Schwierigkeiten habe ich dieses Wochenende sehr genossen, das weiß ich noch ganz genau. Wer sich ein paar Eindrücke verschaffen möchte, was es damals zu sehen und zu hören gab, sollte einen Blick auf dieses Video werfen:

Christian Klepej hat außerdem noch ein paar Fotos aus 2008 auf Flickr:

Fotos Barcamp-Graz 2008

(c) by Christian Klepej

Am wichtigsten war und ist für mich jedoch die Tatsache, dass ich damals ein paar sehr nette Leute kennengelernt habe, die ich dank Social Media nie ganz aus den Augen verloren habe und die mir zwei Jahre später den Weg zum nächsten BarCamp 2010 im „großen Wilden Mann“ in der Jakoministraße ebneten (Aber das ist – bekanntlich – eine andere Geschichte 😉 ).