Entspannen mit Knüpfen

2014 habe ich hier schon einmal ein klein wenig übers Handarbeiten, im Besonderen übers Häkeln, geschrieben. Ich muss allerdings gestehen, dass meine DIY Ambitionen danach wieder für einige Zeit eingeschlafen sind 😀 …

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In den letzten Wochen habe ich allerdings etwas neues Altes für mich entdeckt: Das Knüpfen. Und damit meine ich jetzt nicht Teppiche knüpfen, sondern das Knüpfen, dessen Ergebnisse man vor allem in den 90ern so oft an den Handgelenken der Schulfreunde gesehen hat: Freundschaftsbänder. Wobei die Technik äußerst flexibel ist, man kann damit deutlich mehr als einfache Freundschaftsbänder produzieren. Aber dazu später mehr 🙂 .

Der Anfang meiner Knüpfkarriere

Auf den Geschmack gekommen bin ich durch ein Gespräch mit einem Freund, der mir erzählte, dass er nie ein Freundschaftsband gehabt hatte … Ich erinnerte mich, dass ich damals eine Zeit lang mit Fäden (bevorzugt normale Wolle) und einer großen Sicherheitsnadel gearbeitet hatte, und dachte mir, so schwer kann das ja nicht sein, dieses Wissen wieder aus der Versenkung zu holen. Und im Zeitalter des Internets war es tatsächlich nicht schwer!

Die wichtigsten Knoten fürs Knüpfen

Das Knüpfen der klassischen Freundschaftsbänder setzt nämlich nur das Beherrschen von vier verschiedenen Knoten-Typen voraus. Welche das sind, erklärt das Video sehr schön:

Hat man erst einmal verstanden, wie diese Knoten funktionieren und wie sie bei den Vorlagen für die Muster eingezeichnet sind, kann man eigentlich alles knüpfen, was man findet. Alle Vorlagen zeigen in der Regel sehr ordentlich, wo wann welcher Faden liegen sollte (vorausgesetzt, man hat sich nicht vertan) und welcher Knoten zu machen ist.

Und noch mehr Bänder …

Aber zurück zu meiner Knüpfgeschichte :). Bei dem einen Bändchen blieb es nicht, ich stellte nämlich zwei Dinge fest: 1) Das Knüpfen half mir, vor allem in der stressigen Vorweihnachtszeit ein wenig abzuschalten und 2) bescherte es mir die Möglichkeit, sehr unkompliziert kleine Geschenke zu produzieren. Ich saß also abends oft noch nach der Arbeit daran, machte meine Knoten und merkte, dass ich mich durch die gleichmäßige Bewegung mit den Fäden zunehmend entspannte …

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Meine ersten Versuche machte ich mit der Wolle, die ich noch zuhause hatte, war aber nicht ganz so zufrieden, weswegen ich recherchierte, welches Material denn am besten in Frage käme. Ergebnis: Perlgarn und Sticktwist sind die am häufigsten verwendeten Sorten. Auf dem Foto habe ich ein paar der ersten, gekauften Perlgarn-Docken (So nennt man diese gedrehten Schnüre) abgebildet. Man erkennt auch schön die Unterschiede bei dem schwarzgrünen und dem gelbgrünen Band, das gröbere ist aus Wolle, das dünnere aus Perlgarn.

Anleitungen, Vorlagen, Muster etc. fürs Knüpfen

Zwei Webseiten möchte ich noch ganz besonders hervorheben, weil sie mir halfen, eine ganz neue Welt an Mustern für Bänder zu entdecken: freundschaftsbaender.at (deutsch) und friendship-bracelets.net (englisch). Vor allem letztere Seite hat ein fast unerschöpflich zu nennendes Reservoir an Mustern zu bieten, die man aber nicht nur für Freundschaftsbänder einsetzen kann … Da kann ich nur empfehlen, sich dort zu registrieren, um seine Lieblingsmuster als Favoriten zu speichern, man findet sie sonst wahrscheinlich nie mehr :D.

Was man alles knüpfen kann – nicht nur Freundschaftsbänder!

Je länger ich mich dort umsah, desto mehr staunte ich: Muster mit bis zu 60 Fäden Breite? Wer sollte die denn tragen? Aber nach und nach erkannte ich, dass hier ein gewaltiges Maß an Kreativität vorhanden ist, denn man kann mit Hilfe dieser Knüpftechnik in Verbindung mit anderen Handarbeitstechniken alles Mögliche herstellen. Nicht nur Armbänder, sondern auch Untersetzer, kleine Stoffgeldtäschchen, sternförmige Mandalas, Ohrringe und andere Accessoires entdeckte ich. Dinge, wo ich wohl nie auf die Idee gekommen wäre, sie mit Hilfe des Knüpfens herzustellen.

Werde ich nun doch DIY-Fan?

Ich muss gestehen, lange Zeit erschloss sich mir die Begeisterung für Do-it-yourself tatsächlich nicht. Zu sehr hingen wohl die Bilder in meinen Kopf, was ich in der Schule im Handarbeitsunterricht alles lernen musste – und als Kind interessierte mich das alles überhaupt nicht :D.

In der Zwischenzeit kann ich die Liebe für das Selbstgemachte schon etwas besser verstehen … Es hängt mit dem bereits erwähnten Entspannen zusammen. Es geht mir weniger um das fertige Band als um die Arbeit daran – frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Und aktuell bin ich noch immer damit beschäftigt, mich in dieser Welt zurechtzufinden, auszuprobieren, was machbar ist und was mich interessiert …

Suchbegriffe rund ums Bloggen

google suche

Ich schätze, Google Suggest ist den meisten von euch ein Begriff? Wenn man einen bestimmten Begriff eingibt, macht Google Vorschläge, was man suchen möchte. Mittlerweile gibt es auch Tools wie keyword.io, die diese Vorschläge gesammelt ausgeben, wenn man dort nach einem bestimmten Begriff sucht. Aus Jux und Tollerei habe ich dort einmal „bloggen“ eingegeben … Die Resultate sind zum Teil genauso skurril wie früher die Suchbegriffe, mit denen Leute auf dem eigenen Blog gelandet sind.

bloggen ist so 80er

Hmm, in den 80ern haben die meisten den Begriff „Internet“ noch gar nicht gekannt … Da war wahrscheinlich der Teletext am Fernseher der Inbegriff der Informationswelt (Seit wann gibt es den eigentlich?).

bloggen duden

Sicher eine gute Idee, wenn man sich ansieht, wie es um die Rechtschreibung mancher Blogger beschaffen ist.

bloggen und geld verdienen

Wer wird denn beim Bloggen immer gleich ans schnöde Geld denken … Nee, Scherz beiseite, das Bloggen hat natürlich mittlerweile den Ruf, dass damit sich in bestimmten Bereichen Geld verdienen lässt. Bloggen ist aber auch Arbeit. Arbeit, die Zeit und Ressourcen kostet, genauso wie jeder andere Job auch.

bloggen bei whatsapp

Kann jemand das von euch? Würde ja zu gern mal wissen, wie das funktionieren soll 🤔 … Denn soweit ich weiß, ist WhatsApp immer noch in erster Linie ein Messenger und kein Blogging-Tool.

bloggen für den weltfrieden

Wenn es funktionieren würde, wäre ich die erste, die es machen würde. Ehrenwort.

bloggen ist nicht schreiben das ist graffiti mit punkt und komma

Aus diesem Satz schließe ich, dass ich Graffiti-Künstlerin bin! Ich zeichne halt mit Worten und nicht mit Spraydosen und kleistere das Internet mit meinen Ergüssen zu, so wie andere halt Wände „verzieren“.

bloggen im lebenslauf

Hat das jemand von euch drinstehen?

bloggen leben nähen

Bloggen und nähen kann ich mir aufgrund der Beliebtheit der DYI-Blogs durchaus vorstellen. In der Kombination werde ich allerdings nicht ganz schlau daraus … Wenn jemand eine Idee hat, was hier gemeint ist – bitte gerne 🙂.

bloggen oder blocken

Das ist hier die Frage!

bloggen steuern

Die Kleinschreibung kann schon manchmal böse sein: Willst du, der du das suchst, das Bloggen gezielt steuern oder möchtest du wissen, ob man fürs Bloggen Steuern bezahlen muss?

bloggen zukunft / die zukunft des bloggens

Tja, wenn wir das wüssten …

bloggen bis zum burnout

Bei aller Liebe zur Gesundheit: Nein, lass das bleiben!

bloggen für schlaue frauen

Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es ein Blog, das diesen Namen trägt. Das will ich auch nicht schmälern. Aber was ist mit den schlauen Männern? Oder sind die so schlau, dass sie kein eigenes Blog brauchen? 😀

bloggen gefährlich / bloggen gefahren

Irgendwie wirkt alleine diese Kombination gefährlich … Hoffen wir mal, dass hier nicht Gefahren für Leib und Leben, sondern Stolperfallen gemeint sind, in die man als Blogger tappen kann.

bloggen heißt brennen

Brennen? Hoffentlich doch nicht am Scheiterhaufen? Hilfe! Ich bin doch nur ein kleiner Blogger, der nichts Böses im Schilde führt …

bloggen hüftgelenk

Bloggen für einen medizinischen Zweck??

bloggen ist das gegenteil von alles für sich behalten

Bloggen ist Silber, Schweigen ist Gold? Neeeee, so funktioniert das nicht  :D. Natürlich hängt es von den Themen ab, die man sich aussucht, aber als gesprächig würde ich Blogger nicht bezeichnen, dann noch eher als schreiblustig …

bloggen konjugieren

Ich blogge, du bloggst, er/sie/es bloggt, wir bloggen, ihr bloggt, sie bloggen – die anderen Formen findest du bestimmt selbst heraus!

bloggen out

Na, das hoffe ich doch nicht, sonst müsste ich ja heulend und weinend mein Blog schließen … 😉

bloggen weil man muss

Ich glaube, wenn ich an dem Punkt angekommen bin, höre ich auf – zumindest als privater Blogger.

corruptio bloggen

Wie? Was? Sucht hier jemand nach Korruption bzw. korrupten Bloggern??

das bloggen der anderen

Klingt wie „Das Leben der anderen“ … Hoffe aber schon, dass du nicht wie der Stasi-Offizier in dem Film jahrelang unschuldige Blogger stalkst und den Sicherheitsorganen meldest?

der bloggende anwalt / der bloggende bahner / der bloggende bäcker / die bloggenden handwerker

Was lernen wir daraus? Jeder kann beruflich bloggen und aus dem Nähkästchen plaudern. Und wird Leser finden, wenn er es geschickt anstellt.

mädchenhaftes bloggen / facebook mädchenhaftes bloggen

Bei diesem Begriff kann ich nicht anders, als an rosafarbene Blogs mit Einhörnen, glitzernden Mauszeigern und ähnlich kitschigem Zeug zu denken … Facebook und sein Blau passt da ja irgendwie gaaaaar nicht 😀 .

heia bloggen

In die Heia gehen nach dem Bloggen?

is bloggen gratis

Wenn du wissen wolltest, ob du auf fürs Bloggen Geld in die Hand nehmen musst, kann ich dich beruhigen: Ja, denn es gibt manche Plattformen, da musst du dich nur registrieren – und fertig. Dafür nimmst du Werbung in Kauf und/oder zahlst mit deinen persönlichen Daten. Mit irgendetwas zahlt man immer, es muss aber nicht zwangsläufig Geld sein …

junge politologen bloggen sich nach oben

Ist das die neue Variante von „Frauen schlafen sich nach oben“?

kann man anonym bloggen

Können ist kein Problem. Können kann man viel online. Das Internet ist aber kein rechtefreier Raum, Webseiten brauchen ein Impressum. Und das gilt auch für Blogger.

kostenlos bloggen geld verdienen / kostenlos bloggen ohne werbung

Ha! Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Kein Geld fürs Bloggen ausgeben, aber gleichzeitig das große Geld verdienen? Neeee, Leute, schminkt euch das ab – so funktioniert das nicht. Wenn ihr kostenlos bloggen wollt, verdient der Portalbetreiber eben damit Geld, dass er Werbung bei euch schaltet.

kurs bloggen / online kurs bloggen

Aufsetzen, einrichten und loslegen: Das kann ein Kurs bestimmt gut vermitteln. Aber ein paar Dinge sind und bleiben in meinen Augen „Learning by Doing“. Den eigenen Stil finden beim Schreiben beispielsweise – das kann einem kein Kurs beibringen.

mit bloggen reich werden / reich durch bloggen

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Reich werden durch Bloggen – das funktioniert nur für die, die diese Idee erfolgreich verkaufen können. Und nicht mal die machen damit das große Geld.


Das Beste habe ich mir aber noch für den Schluss aufgehoben:

tausend peitschenhiebe fürs bloggen

Wehe, du schreibst nicht brav und regelmäßig deine Blogartikel, sonst komme ich und es setzt was! 😂

Ironblogging und 2016 ade

2016 ist in ein paar Stunden Geschichte. Es geht aber nicht nur dieses Jahr zu Ende, nein, es finden auch zwei Jahre Ironblogging ein Ende. Ich habe diesen Entschluss eigentlich schon vor ein paar Wochen gefasst, mich dann aber entschieden, erst mit Jahresende wirklich einen Schlussstrich zu ziehen. Thomas Renger weiß Bescheid, mein Blog sollte dann ab 2017 unter den Ausgeschiedenen auftauchen … Das bedeutet aber nicht, dass ich hier generell mit dem Bloggen aufhöre, keine Angst 😉 .

Die Gründe für den Ausstieg

Ich schätze, ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich nach fast genau zwei Jahren aussteige. Das Datum war eigentlich gar nicht so bewusst gewählt, aber ich wollte mir etwas Zeit geben, diesen Entschluss zu überdenken. Allerdings hat sich daran nichts geändert. Warum ich aufhöre, hängt damit zusammen, dass ich das Gefühl habe, in den letzten Monaten zu viele „Füllbeiträge“ geschrieben zu haben … Also Beiträge, die unter anderen Umständen vielleicht gar nicht entstanden wären, wenn nicht im Hintergrund die wöchentliche Deadline gewesen wäre :D.

Versteht mich nicht falsch, ich finde die Idee des Ironblogging noch immer sehr, sehr gut, aber für mich persönlich ist es mittlerweile nicht mehr der richtige Ansatz. Ich möchte bloggen, aber ich möchte auch das Gefühl haben, dass ich dabei etwas zu sagen habe. Wenn das in Zukunft nur noch alle 14 Tage der Fall sein wird, dann ist es eben so. Ehrlich gestanden glaube ich aber nicht, dass es so weit kommen wird, denn Anne von Blogdings (ehemals Neontrauma) plant auch für nächstes Jahr wieder ein Projekt. Auf ihrer Seite „vom Landleben“ gibt es das #fotoprojekt17. Mehr Infos findet ihr hier.

Das Arbeiten mit einem Blogplan

Ein weiterer Grund, warum ich das Gefühl habe, dass ich das Ironblogging nicht mehr unbedingt brauche, ist die Tatsache, dass ich in der Zwischenzeit mit einem Blogplan arbeite (Trello habe ich euch dafür ja schon einmal vorgestellt). Dies hilft mir schon sehr dabei, den Überblick zu behalten und ganz gezielt zu entscheiden, wann welcher Beitrag wo online geht.

Ich bin zwar trotz Planung schon ins Schleudern geraten, aber es ist deutlich besser als früher geworden. Ja, es ist aufwendiger und zeitintensiver, weil man diesen Plan eben auch pflegen muss, aber es ist mir wirklich eine wirksame Stütze. Ich habe meine Ideen im Blick, ich kann entscheiden, was ich wann ausarbeite.

Ideen für 2017

Annes neues Blogprojekt habe ich schon erwähnt. Für nächstes Jahr spiele ich aber auch mit dem Gedanken, generell Texte und Beiträge von anderen Blogs vorzustellen, wenn ich sie gut finde. Ich habe diese Idee auf einem anderen Blog gesehen und möchte sie gern für mich adaptieren. Darüber hinaus möchte ich auch wieder mehr Sach- und Fachbücher vorstellen, wenn es passt. Ich habe nämlich schon recht lange zwei Bücher zuhause liegen (Ein drittes hat mich noch vor Weihnachten erreicht), die ich gern lesen und dann hier besprechen möchte.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Blogger Alphabet: Z wie Zeit

bloggeralphabet

Der letzte Buchstabe ist Z wie Zeit. Wer hätte gedacht, dass ein Jahr so rasch vorübergehen kann? Und ich kann ganz stolz verkünden, dass ich tatsächlich zu jedem Thema einen Beitrag geschrieben habe 🙂 … Wer eine Übersicht möchte, kann einfach das Schlagwort „Blogger Alphabet“ anklicken, da müssten dann alle 26 Beiträge aufscheinen. Irgendwie wird mir jetzt fast ein bisschen wehmütig ums Herz …

Wie viel Zeit investierst du in das Bloggen?

Hmm, eine fixe Zeit kann ich da eigentlich gar nicht nennen. Das ist relativ unterschiedlich. Es hängt meistens vom Thema ab und wie viel Arbeit ich mir dafür dann antue. Manche Beiträge lassen sich relativ schnell schreiben, vor allem wenn mir daran liegt. Andere brauchen länger, weil ich dann Fotos und Beispiele suche, die ich dann verlinke. Das sind meistens auch die Themen, die mir dann längere Zeit im Kopf herumgehen und die etwas brauchen, bis ich den Gedanken ausformuliere :D.

Verbringst du mehr Zeit damit, andere Blogs zu lesen, oder mit der Arbeit an deinem eigenen Blog?

Das kann ich auch nicht eindeutig beantworten. Manchmal verbringe ich wahrscheinlich mehr Zeit mit Lesen, vor allem dann, wenn ich mir so wie jetzt über Weihnachten eine Bloggerpause „verordne“. Dann lese ich definitiv mehr als ich schreibe. Es gibt aber auch Phasen, da verbringe ich mehr Zeit mit Schreiben, weil ich nicht alle Blogs in einem Reader abonniert habe, bei denen ich immer vorbeischaue. Shame on me, ich weiß, aber ich lese schon aus beruflichen Gründen einige Blogs, da bin ich bei meinem privaten Lesevergnügen ein „Ich schau mal, was es Neues gibt“-Mensch.

Um welche Tageszeit bloggst du am liebsten, wann bist du am produktivsten?

Ich habe tatsächlich keine bevorzugte Zeit. Ich schreibe, wenn ich Zeit habe und wenn ich das Gefühl habe, dass es mir gut von der Hand geht. Tippfehler mache ich allerdings eher am Abend, denke ich, denn da bin ich schon müde. Wenn ich es mir aussuchen kann, schreibe ich am liebsten tagsüber, aber das geht natürlich meistens nur am Wochenende …

Gibt es eine bestimmte Uhrzeit, um die du deine Blogposts oder Social Media-Nachrichten bevorzugt online stellst?

Eigentlich nicht. Beiträge gehen normalerweise online, wenn ich sie fertig geschrieben und Korrektur gelesen habe. Es gibt aber auch Ausnahmen, das heißt, ich habe hier gelegentlich schon Beiträge geplant. Urlaube, Bloggerpausen, da gibt es viele Gründe. Aber meistens liegt zwischen dem Schreiben und dem Veröffentlichen nicht viel Zeit. Früher war das anders, weil ich da die Entwürfe oft als Ideenspeicher genutzt habe. Mittlerweile übernimmt aber Trello diese Aufgabe für mich :).

Alle Jahre wieder

Weihnachten naht mit großen Schritten. Und ihr wisst, was das bedeutet: Ich verabschiede mich wie jedes Jahr in eine Bloggerpause :). Daher möchte ich euch heute schon ein schönes Fest wünschen, möge alles, was ihr euch wünscht, in Erfüllung gehen!

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Wundert euch übrigens nicht, wenn nächste Woche noch ein Beitrag erscheint … Es ist der letzte zum Bloggeralphabet, der muss trotzdem noch sein :).

Ich hoffe, ihr habt ein paar schöne und friedliche Feier- bzw. freie Tage, ehe uns der Jahreswechsel 2017 bevorsteht.