Hyperlapse – was ist das?

Wenn ihr regelmäßig Instagram nutzt, ist euch der Begriff „Hyperlapse“ sicherlich schon mal untergekommen. Hyperlapse ist aber nicht nur der Name einer App, mit der man Zeitraffer-Aufnahmen machen kann, sondern es ist eine ganz eigene Technik im Zusammenhang mit Zeitraffer-Aufnahmen.

Es geht dabei nicht nur darum, eine bestimmte Szene aus einem bestimmten Blickwinkel im Zeitraffer ablaufen zu lassen, sondern dabei auch noch die Kamera-Position zu verändern. Man könnte also auch sagen: Kamerafahrt + Zeitraffer in einem! Oder wie es dieser junge Mann so treffend formuliert: Timelapse on Steroids …😀

Bekannt ist die Technik auf jeden Fall durch die TV-Serie „House of Cards“ geworden, deren Intro genau auf diese Weise gefilmt wurde. Da sie relativ aufwendig ist, wird sie nicht sehr häufig genutzt, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die österreichische Filmfirma „FilmSpektakel“ hat sich zum Beispiel auf diese Art von Filmproduktion spezialisiert und die Videos sind mehrfach in den sozialen Netzwerken geteilt worden.

Mein persönliches Highlight ist ja die Österreich-Ausgabe von „House of Cards“, aber auch der Werbetrailer für Österreich bzw. Wien können sich meiner Meinung nach sehen lassen.

Es ergeben sich aber auch aus der Mischung aus klassischem Timelapse und Hyperlapse sehr geniale Ergebnisse, wie ich finde. Folgendes Video habe ich eigentlich zufällig gefunden, weil ich mir eine Playlist für unterwegs zusammengestellt habe:

Wenn ihr schon immer mal nach Barcelona wolltet, jetzt wisst ihr, was ihr dort anschauen könnt!

Blogger Alphabet: S wie Statistik

Bloggeralphabet

Das Bloggeralphabet geht in die nächste Runde. Da ich ja vorletzte Woche ausgelassen habe, kommen dieses Mal ausnahmsweise zwei Artikel zum Thema hintereinander. Aber jetzt zum eigentlichen Thema: Ich weiß gar nicht, wie viele Blogger ich kenne, die wirklich gerne nach ihren Zahlen schielen – ich bin wohl eine der wenigen, die dem nicht so viel abgewinnen können. Aber gut, als Hobby-Blogger habe ich in dieser Hinsicht leicht reden – das ist mir schon bewusst …

Ab und zu schaue ich aber trotzdem mal in meine Zahlen hinein, da sich daraus schon interessante Dinge ableiten lassen (Für eine Blogparade habe ich beispielsweise einmal über den erfolgreichsten Artikel auf meinem Blog geschrieben).

Schaust du dir die Statistiken deines Blogs an?

Ja, aber nicht regelmäßig. Eigentlich nur dann, wenn ich mal ein Gefühl bekommen möchte, wie sich Seitenaufrufe etc. entwickelt haben.

Wenn ja, was für ein Tool verwendest du? Warum hast du dich genau dafür entschieden?

Auf wordpress.com ist man da ziemlich eingeschränkt und muss mit den Statistiken leben, die einem Automattic (das Unternehmen hinter WordPress als Plattform) zur Verfügung stellt. Privat habe ich aber schon die unterschiedlichsten Tools genutzt, Google Analytics und Piwik beispielsweise.

Wer auf Blogger zuhause ist, hat es übrigens in diesem Zusammenhang etwas leichter, denn dort lässt sich GA einbinden. Google Analytics ist meiner Meinung nach aber für Einsteiger kein einfaches Tool, wer nur unregelmäßig seine Zahlen prüft, muss damit rechnen, dass Google wieder einmal etwas umgestellt hat …

Auf welche Werte achtest du besonders?

Seitenaufrufe, eindeutige Besucher, beliebte Schlüsselbegriffe, Herkunftsländer – solche Dinge finde ich schon immer wieder spannend😀.

Änderst du aufgrund der Statistiken etwas an deinem Blog? Beispielsweise, weil die Absprungrate an einem bestimmten Beitrag viel höher ist als sonst?

Eigentlich nicht, denn viel kann man hier auf wp.com nicht tun. Wäre ich aber kein Hobbyblogger, würde mein Blog wahrscheinlich wieder selbst gehostet laufen – und da würde die Sache dann anders aussehen.

Welche Links oder Bücher kannst du anderen Bloggern empfehlen, die Google Analytics & Co. einsetzen wollen?

Ich habe mir ein Buch als E-Book gekauft, das ich mal etwas genauer durchackern wollte, um endlich einen Überblick über Google Analytics zu bekommen: „Das Google Analytics-Buch“ von Cathrin Tusche. Als ich es erworben habe, waren die Screenshots darin noch relativ aktuell. Im Moment bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob es noch empfehlenswert ist.

Um am Laufenden zu bleiben, würde ich das offizielle Blog von Google zum Thema empfehlen. Verschiedene SEO-Blogs schreiben ebenfalls immer wieder darüber.

Erwähnst du Statistiken deines Blogs in deinem MediaKit?

Ähm, da ich noch immer kein Mediakit habe – nein.

Beachtest du den Datenschutz, wenn es um das Erheben von Statistiken geht?

Das Thema ist vor allem im Zusammenhang mit Google ein ziemlich heißes Eisen. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, sollte tatsächlich lieber auf Piwik setzen, die Open-Source-Alternative. Nur dort kann man als Website-Betreiber relativ sicher sein, dass die erhobenen Daten nicht irgendwo landen, wo sie nicht hingehören. Wp.com hat hier wie erwähnt eine eigene Lösung im Angebot, die – glaube ich – datenkonform ist. Wisst ihr darüber genauer Bescheid? Wenn ja, wäre ich dankbar für einen Kommentar.

Update 16.09.2016:
Von Cathrin Tusche, der Autorin des von mir erwähnten Buchs, hat mich heute Morgen noch eine Nachricht erreicht, die ich euch in in diesem Zusammenhang nicht vorenthalten möchte:

Hallo Henriette,
ich wollte eigentlich kommentieren, aber da ich nicht bei wordpress.com bin, konnte ich den Kommentar nicht abschicken.

Vielen Dank für die Erwähnung meines Buches. Es erscheint bald eine zweite Auflage des Google Analytics-Buchs😉. Bei den grundsätzlichen Funktionalitäten hat sich nichts geändert, aber es gibt neue Berichte sowie Änderungen am Layout und bei den Benennungen. Ich schreibe unter http://www.analytics-fuer-einsteiger.de immer wieder über Google Analytics. Auch das Thema Datenschutz wird dort nochmal aufgegriffen, das ist bestimmt für viele ein wichtiges Thema.

Falls Du den Kommentar veröffentlichen magst, freue ich mich natürlich.

Happy Analyzing und viele Grüße,
Cathrin Tusche

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Blogger Alphabet: R wie Regelmäßigkeit

Bloggeralphabet

Bei dem Thema musste ich fast schon ein bisschen grinsen, weil ich ja gerade eine Woche Iron Blogger-Urlaub hinter mir habe … Urlaub und Iron Blogging verträgt sich nämlich durchaus, vier Wochen im Jahr muss kein Beitrag erscheinen (siehe Beispiel-Regeln hier). Diese vier Wochen stellen quasi die Ausnahme von der Regel dar, dass jede Woche wenigstens ein Beitrag auf dem Blog erscheint🙂.

Wie oft veröffentlichst du neue Beiträge?

Bedingt durch meine Teilnahme beim Iron Blogging Steiermark erscheint pro Woche ein Beitrag, manchmal auch zwei (was zugegebenermaßen aber eher selten der Fall ist).

Planst du deine Artikel im Voraus oder bloggst du spontan?

Anfangs war ich relativ spontan, der Beitrag musste ja „nur“ bis Ende der Woche erscheinen😀. Mittlerweile versuche ich allerdings, meine Beiträge und Themen zu planen, um das Chaos ein wenig zu minimieren … Wobei das Planen auch relativ ist: Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass ich meine Planung komplett umgeworfen habe, um anderen Themen Platz einzuräumen.

Hast du feste Wochentage oder Daten, an denen du zu einem bestimmten Thema schreibst?

Feste Wochentage? Schön wär’s … Nachdem ich am Anfang der Woche nie einschätzen kann, wie es mit meiner freien Zeit zum Bloggen tatsächlich aussieht, gibt es auch keine festen Erscheinungstage. Ich habe mir vorgenommen, hier wenigstens bis Freitag einen Text zu veröffentlichen, aber auch das klappt nicht immer.

Merkst du dir auf anderen Blogs, an welchen Tagen mit neuen Artikeln zu rechnen ist?

Nein, nicht wirklich. Dazu habe ich RSS Reader und andere Tools, die mir zeigen, wann welcher Text erschienen ist. Und ich gehöre auch nicht unbedingt in die Kategorie Leser, die jedem neuen Beitrag schon mit Ungeduld entgegen fiebern😀.

Liest du auf anderen Blogs, sobald du über deinen Feedreader o. Ä. von einem neuen Beitrag erfährst, oder liest du eher ab und zu einen ganzen Schwung neuer Artikel auf einmal?

Ich gehöre eher in die zweite Kategorie. Lese also einen ganzen Schwung Artikel auf einmal … Das Lesen ist für mich genauso wie das Schreiben so ein Hin und Her zwischen „Wann habe ich Lust“ und „Wann habe ich Zeit dafür“.

Ist es dir wichtig, eine bestimmte Mindestanzahl von Posts pro Woche / Monat zu veröffentlichen?

Als Ironblogger stellt man sich die Frage eigentlich nur peripher … Aber ich weiß schon, wie sie gemeint ist, daher lautet meine Antwort: Wenigstens ein Artikel pro Woche sollte schon erscheinen – oder zumindest ein Hinweis, wenn einmal eine längere Pause in Sicht ist. Ich finde als Leser nichts schlimmer als ein Blog, das auf einmal verweist, ohne dass man abschätzen kann, ob überhaupt noch ein Text erscheint oder einfach nur eine Pause in Sicht ist.

Führst du einen Redaktionsplan? Wenn ja, wie sieht er aus – auf Papier, in Excel, mit einem anderen Programm…?

Ich arbeite derzeit am liebsten mit Trello, aber das hatten wir ja beim Thema „O wie Organisation“ schon recht ausführlich.

Welche Tipps kannst du anderen Bloggern geben, die regelmäßiger posten möchten?

Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt die Richtige bin, die man fragen sollte … Das eiserne Bloggen habe ich ja deswegen angefangen, weil ich sonst einfach die Regelmäßigkeit nicht schaffe (oder besser gesagt: nicht geschafft habe). Jeder tickt hier aber anders, jeder hat unterschiedlich viel Zeit zum Bloggen, daher lautet mein Rat eigentlich nur: Lernt eure Bloggergewohnheiten kennen! Wie tickt ihr? Wann schreibt ihr am liebsten? Welche Themen mögt ihr? Und immer bewusst machen, dass Bloggen auch Arbeit ist! Arbeit, die Zeit kostet, die man sich nehmen muss – egal, was sonst noch passiert.

Erinnerungsfunktionen können ebenfalls helfen, regelmäßiger zu posten. Jede Woche am selben Tag schaffe zwar nicht einmal ich, aber ich nehme mir normalerweise vor, bis zum Tag X in der Woche (meistens der Freitag) meinen Beitrag zu schreiben und dann zu veröffentlichen.

Wichtig finde ich auch, sich einzugestehen, dass es manchmal Gründe gibt, warum man es eben nicht schafft. Sei es Urlaub, seien es Probleme, mit denen man nun wirklich nicht gerechnet hat oder Ideenlosigkeit. Ich finde, in diesem Fall kann man auch mal zugeben und ehrlich sein, dass es grad mit dem geordneten Bloggen nicht so klappt, wie man das gern hätte. Regelmäßigkeit ist schön, die Leser lieben sie, keine Frage, aber wir sind alle nur Menschen – und Blogartikel entstehen in vielen Fällen in der Freizeit …

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Es gibt Tage …

Glühbirne

Es gibt Tage und es gibt Tage. Tage, wo es mir relativ leicht fällt, einen Beitrag zu schreiben, damit zumindest einmal hier in der Woche Lesestoff erscheint. Seit ich meine Ideen aufschreibe, ist das etwas einfacher geworden. Es gibt aber auch Tage so wie heute, wo ich mit einem angefangenen Text dasitze, aber keine Lust habe, ihn fortzusetzen. Warum? Weil ich weiß, dass ich dann noch zwei Stunden brauchen werde, bis ich alle Infos beinander habe, alle Fotos aus dem Archiv gekramt habe und bis ich das Gefühl habe, ich kann jetzt mit gutem Gewissen auf „Veröffentlichen“ klicken.

Es gibt so Tage wie heute, wo ich einfach nicht mag. Weil ich das Gefühl habe, dass es mich stresst, jetzt noch einen Text zu verfassen. Wo ich mir denke, das wird jetzt nichts, einfach weil da im Hintergrund dieses Müssen schwebt. Natürlich ist die Woche noch nicht um, theoretisch habe ich noch zwei Tage, um etwas zu veröffentlichen. In letzter Zeit habe ich aber wenig Lust, mich am Wochenende an den Rechner zu setzen, um zu schreiben. Das werdet ihr wahrscheinlich anhand meiner Veröffentlichungstage gemerkt haben. Je nachdem wie gut es gelaufen ist, kamen meine Texte in letzter Zeit meistens zwischen Dienstag und Donnerstag heraus … Tja, diese Woche läuft es halt wieder einmal nicht so wie gewünscht, da helfen die besten Planungstools nichts😀.

Weil ich außerdem auch grad keinen Plan habe, was ich heute sonst schreiben soll, habe ich daher beschlossen, euch einfach ein bisschen an meinen Gedanken teilhaben zu lassen. Ich weiß ja, dass es Menschen gibt, die unter (Zeit)Druck gut arbeiten können, ich gehöre aber nur bedingt dazu. Was auf jeden Fall leidet, ist meine Kreativität – und die brauche ich beim Schreiben leider fast immer. Das ist schon eher selten, wenn man quasi auf Kommando einfach nur schreibt und schreibt (Okay, vielleicht sollte ich das nächste Mal beim Grübeln für einen Beitrag einfach zum kreativen Schreiben übergehen?) …

Wie sieht das bei euch aus? Wann und wie entstehen eure Texte? Und habt ihr vielleicht Tipps gegen Lustlosigkeit?😀

Blogger Alphabet: Q wie Quantität

Bloggeralphabet

Beim Bloggeralphabet geht es diese Woche um den Buchstaben Q. Q wie Quantität (oder Qualität? :D). Ich gebe zu, ich konnte mir anfangs nicht unbedingt etwas unter dem Thema vorstellen, weil ich mit der Quantität auch die Menge der Blogartikel bewerten würde, die hier bei mir online gehen. Letztendlich wird sich aber der Buchstabe R indirekt in vierzehn Tagen damit beschäftigen, wenn es um die Regelmäßigkeit geht🙂.

Worum es bei Q allerdings geht, ist die Länge der einzelnen Artikel. Ein spannendes Thema, denn wie die ideale Länge bei einem Webtext aussieht, ist auch eine Frage, die mir beruflich immer wieder unterkommt😀. Diskutiert wird lange und viel darüber – beispielsweise hier und hier. Eine wirklich passende Antwort kann es da aber meiner Meinung nach nicht geben, das hängt ziemlich sicher auf von dem ab, worüber Blogger schreiben. Fotoblogs, Foodblogs oder Modeblogs legen ihren Fokus auf – nona – Bilder mit begleitenden Texten – sind ihre Inhalte deswegen schlechter, nur weil ihre Texte kürzer sind? Ich denke nicht …

Wie lang sind deine Artikel im Schnitt? (Tipp: bei WordPress wird am unteren linken Rand des Textfelds die Wörteranzahl angezeigt)

Da ich meine Texte hier meistens im Editor direkt online schreibe, habe ich tatsächlich die Gelegenheit, immer wieder einen Blick darauf zu werfen, wie viele Wörter denn so mit einem Beitrag entstehen. Das ist aber ganz unterschiedlich – zwischen 500 und 2000 Wörtern haben meine Texte schon geschafft. Bei manchen Themen ist es mir auch nicht schwer gefallen, auf 800 oder 900 Wörter zu kommen, ohne groß darauf zu achten. Mein Blick fällt tatsächlich erst am Schluss auf die Anzahl, einfach weil es mich interessiert, wie viel mir zu einem Thema einfällt, ohne gezielt darauf zu achten (Beruflich muss ich das nämlich fast immer ;)).

Achtest du darauf, dass deine Beiträge eine bestimmte Mindestanzahl an Wörtern haben?

Eigentlich nicht, nein. Zumindest nicht hier auf meinem privaten Blog, wo es für mich nicht so wichtig ist, wie lange die Texte sind. Hier ist es mir wichtiger, dass ich das sagen kann, was ich will. Dafür schreibe ich, ohne groß auf die Länge zu achten. Wenn ich fertig bin, bin ich fertig. Aus. Ich hänge da nicht extra Sätze dran, nur um den Artikel länger zu machen. Ich lese mir zwar schon durch, was ich geschrieben habe, um zu sehen, ob mein Geschwurbel sinnvoll ist, ergänze dann hier und da etwas, aber ich mache das nicht auf Biegen und Brechen, um eine gesetzte Wortanzahl zu erfüllen.

Liest du auf anderen Blogs lieber mehrere kurze Artikel zu einem Thema, oder ist dir ein ausführlicher Beitrag lieber?

Das kann ich nicht so eindeutig beantworten, das gebe ich zu. Ich mag lange Texte zu einem bestimmten Thema schon, aber wenn absehbar ist, dass ich länger zum Lesen benötigen werde, speichere ich ihn mir meistens für einen späteren Zeitpunkt. Mehrere kurze Artikel schätze ich vor allem dann, wenn mich nur ein Teilaspekt des Themas interessiert oder wenn ich die Antwort auf eine bestimmte Frage suche. Man könnte auch sagen: Wenn es schnell gehen muss, sind mir kurze Texte lieber, weil ich da weniger Zeit brauche, um sie zu erfassen.

Lange Texte dagegen sind meistens gehaltvoller, benötigen aber auch mehr Lesezeit. In der Regel versprechen sie dem Leser, aufgrund ihrer Länge ein Thema ausführlicher vorzustellen. Umso ärgerlicher ist es aber dann auch, wenn man Lesezeit hineingesteckt hat, nur um am Ende genauso schlau wie am Anfang zu sein. Daher müssen lange Texte auch halten, was sie versprechen, ansonsten sind sie bestenfalls schönere Platzhalter als Lorem Ipsum – sonst nichts.