Buchvorstellung: Cathrin Tusche – Das Google Analytics-Buch

Ich habe ja zu Jahresbeginn angekündigt, dass ich hier nun vermehrt Sachbücher vorstellen werde. Den Anfang macht „Das Google Analytics-Buch“ von Cathrin Tusche, das die Autorin mir nach einem sehr netten Austausch zu einer genaueren Begutachtung überlassen hat. Auch auf diesem Weg vielen Dank dafür!

Das Google Analytics-Buch

Erster Eindruck

Im Verhältnis zu anderen Sachbüchern aus dem IT-Bereich erscheint das Buch broschiert und im Querformat. Ich bin persönlich zwar nicht unbedingt ein Freund dieses Formats (Im Bücherregal macht es sich neben den anderen Fachbüchern doch etwas merkwürdig aus), aber es kommt dem Aufbau des Inhalts entgegen. Wer gebundene Bücher bevorzugt, wird hier wahrscheinlich weniger seine Freude haben, die Broschierung sorgt allerdings dafür, dass der Einstieg in die Arbeit mit Google Analytics auch in der neuen Auflage noch immer deutlich preiswerter ist als andere Bücher des gleichen Umfangs.

Ein Buch für Einsteiger

Cathrin Tusches Buch versteht sich als Ratgeber für Einsteiger, also für Leute, denen die Bedeutung von Google Analytics zwar durchaus bewusst ist, die sich aber aus den unterschiedlichsten Gründen noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt haben. Wer es doch schon getan hat, wird bestimmt mit dem Kopf nicken, wenn ich sage, dass die Oberfläche von Google Analytics nicht gerade die einfachste und intuitivste ist.

Genau hier setzt das Buch an und erklärt in zwölf Kapiteln, was das Analyse-Tool von Google alles kann bzw. worauf man achten sollte, wenn man das Tool einsetzen möchte.

Das Google Analytics-Buch Inhalt #1

Die ersten 5 Kapitel

Wer bereits auf eigene Faust ein Konto erstellt hat und erste Daten gesammelt hat, kann bestimmt einige Schritte überspringen, aber es lohnt sich, das Buch von Beginn an durchzuarbeiten. Bestimmte Einstellungen haben Auswirkungen auf das gesamte weitere Analyse-Leben, denn manche Dinge lassen sich später nur schwer oder gar nicht verändern.

Die Basics des Online-Marketings

Von Kapitel zu Kapitel wird es dann aufwendiger, Cathrin Tusche geht auf Details aus dem Online Marketing ein (beispielsweise Tracking oder Conversions), die helfen festzustellen, ob man seine zu Beginn definierten Ziele auch wirklich erreichen konnte. Einen großen Anteil nehmen dabei zwangsläufig die verschiedenen Berichte ein, die Google Analytics so mächtig machen.

Gespickt wird das ganze mit jeder Menge Screenshots und weiterführenden Links zum jeweiligen Thema, wenn man sich in den jeweiligen Aspekt noch genauer vertiefen möchte. In manchen Fällen sind die Screenshots auch mit Nummerierungen versehen, um auf einzelne Details hinzuweisen:

Das Google Analytics-Buch Inhalt #4

Screenshot (links) und Beschreibung (rechts)

Jedes Kapitel ist in einer eigenen Farbe gehalten, sodass man recht schnell merkt, wo man sich gerade bewegt und mit welchen Informationen man sich beschäftigt. Einzelne Tipps werden zusätzlich durch farbige Rahmen um den Text hervorgehoben.

Mein Fazit

Ich habe immer wieder Anläufe genommen, Google Analytics zu lernen. Das Interface mit seinen verschiedenen Menüleisten und Einstellungsmöglichkeiten ist gerade für Anfänger sehr verwirrend, vieles empfinde ich nicht unbedingt als intuitiv von Google gelöst. Das Buch konnte mir hier bei einigen Aspekten bereits weiterhelfen, nicht mehr ganz so oft mit den berühmten Fragezeichen im Gesicht herumzulaufen.

Besonders die Berichte waren mir immer suspekt, weil ich mit den vielen Kennzahlen nicht besonders viel anfangen konnte. Jetzt rühme ich mich zwar noch immer nicht, alles verstanden zu haben, aber ich weiß immerhin schon einmal, wo ich ansetzen muss 🙂 .

Das Buch hat mir also auf meinem Weg zum Verständnis von Google Analytics einige Schritte abgenommen, die ich mir sonst selbst mühsam hätte erarbeiten müssen. Und wer sich schon mal durch die Hilfe von Google gewühlt hat, weiß, dass es nicht ganz so einfach ist, dort die Informationen zu finden, die man braucht.

Über das Buch

„Das Google Analytics-Buch“ ist mittlerweile in der zweiten Auflage beim O’Reilly Verlag erschienen, hat 312 Seiten und kostet  broschiert 22,90 EUR.

Über die Autorin

Cathrin Tusche ist Online-Marketing-Beraterin und seit über 20 Jahren im Internet-Business aktiv. Sie entwickelt Strategien  für Selbstständige und Unternehmen und gibt Workshops zu den Themen Google Analytics, Google Adwords, Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Im Web ist sie unter http://tusche-online.de zu finden. Unter http://www.analytics-fuer-einsteiger.de bloggt sie zum Thema Google Analytics. (Quelle: O’Reilly Verlag).

#fotoprojekt17 im Februar: Nachts

#fotoprojekt17 - Blogprojekt auf vom-landleben.de

Puuuuuh! So habe ich mir das nicht vorgestellt, ehrlich nicht. Gerade mal vier Wochen habe ich geschafft, diszipliniert zu bloggen – und dann falle ich bereits in das erste Loch. Ich fürchte, hier muss ich mir wirklich was überlegen, denn das macht mich selbst nicht glücklich. Ich verzichte jetzt aber auf die üblichen Erklärungen, die habt ihr bestimmt schon oft genug auf dem einen oder anderen Blog gelesen …

Das Thema „Nachts“ sehe ich beim Fotografieren ja meistens mit einem lachenden und weinenden Auge. Aus dem einfachen Grund, weil es im Dunkeln zwar viele Möglichkeiten gibt, etwas in Szene zu setzen (Licht und Schatten – meine absoluten Lieblingsmotive), ich aber im Grunde nicht über das richtige Equipment verfüge. Und was noch dazu kommt: Im Moment bin ich auch nicht ehrgeizig genug, Geld in eine bessere Kamera zu stecken. Aber – und das ist die gute Nachricht – auch diesen Monat sind es keine Fotos aus dem Archiv 🙂 .

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Vor knapp drei Wochen haben wir uns nämlich eine neue Ausstellung im Kunsthaus angesehen: „Taumel – Navigieren im Unbekannten„. Die einzelnen Ausstellungsstücke stehen dabei im Dunkeln und werden nur durch einzelne Spots beleuchtet. Daher hatte ich das Gefühl, das passt eigentlich zum Thema …

Am meisten fasziniert haben mich dabei diese auf den ersten Blick ausbalancierten Konstruktionen, wie man schon im großen Bild schön sehen kann. Dass mit Kleber ein wenig nachgeholfen wurde, sieht man übrigens nur, wenn man ganz genau schaut. Ob ich das als Kunst bezeichnen würde? Ich weiß nicht. Aber die Idee, wie die Objekte zusammengestellt sind, hat mich irgendwie fasziniert.

#fotoprojekt17 im Januar: Winterbäume

#fotoprojekt17 - Blogprojekt auf vom-landleben.de

Wie ich bereits zu Silvester erwähnt habe, macht Anne von Blogdings auf ihrem zweiten Blog „vom Landleben“ ein Fotoprojekt, wo es darum geht, jeden Monat zu einem bestimmten Thema etwas zu fotografieren. Ich habe früher recht gern an solchen Projekten teilgenommen, in den letzten Jahren aber nicht mehr … Daher möchte ich es gerne wieder versuchen.

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Ich war mir zwar lange Zeit unsicher, ob ich wirklich gleich für das erste Thema auf das Archiv zurückgreifen muss (Viel Schnee ist ja leider bei uns nicht gefallen und im Nebel macht’s auch nicht wirklich Spaß), aber der Tag gestern hat mir geholfen, doch noch ein paar neue Bilder mehr oder weniger passend zum Thema zu machen.

Typische Winterbäume findet man dieses Jahr eigentlich kaum, dafür allerdings jede Menge Licht- und Schattenspiele im Schnee – und da bin ich fast immer in meinem Element :).

Entspannen mit Knüpfen

2014 habe ich hier schon einmal ein klein wenig übers Handarbeiten, im Besonderen übers Häkeln, geschrieben. Ich muss allerdings gestehen, dass meine DIY Ambitionen danach wieder für einige Zeit eingeschlafen sind 😀 …

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In den letzten Wochen habe ich allerdings etwas neues Altes für mich entdeckt: Das Knüpfen. Und damit meine ich jetzt nicht Teppiche knüpfen, sondern das Knüpfen, dessen Ergebnisse man vor allem in den 90ern so oft an den Handgelenken der Schulfreunde gesehen hat: Freundschaftsbänder. Wobei die Technik äußerst flexibel ist, man kann damit deutlich mehr als einfache Freundschaftsbänder produzieren. Aber dazu später mehr 🙂 .

Der Anfang meiner Knüpfkarriere

Auf den Geschmack gekommen bin ich durch ein Gespräch mit einem Freund, der mir erzählte, dass er nie ein Freundschaftsband gehabt hatte … Ich erinnerte mich, dass ich damals eine Zeit lang mit Fäden (bevorzugt normale Wolle) und einer großen Sicherheitsnadel gearbeitet hatte, und dachte mir, so schwer kann das ja nicht sein, dieses Wissen wieder aus der Versenkung zu holen. Und im Zeitalter des Internets war es tatsächlich nicht schwer!

Die wichtigsten Knoten fürs Knüpfen

Das Knüpfen der klassischen Freundschaftsbänder setzt nämlich nur das Beherrschen von vier verschiedenen Knoten-Typen voraus. Welche das sind, erklärt das Video sehr schön:

Hat man erst einmal verstanden, wie diese Knoten funktionieren und wie sie bei den Vorlagen für die Muster eingezeichnet sind, kann man eigentlich alles knüpfen, was man findet. Alle Vorlagen zeigen in der Regel sehr ordentlich, wo wann welcher Faden liegen sollte (vorausgesetzt, man hat sich nicht vertan) und welcher Knoten zu machen ist.

Und noch mehr Bänder …

Aber zurück zu meiner Knüpfgeschichte :). Bei dem einen Bändchen blieb es nicht, ich stellte nämlich zwei Dinge fest: 1) Das Knüpfen half mir, vor allem in der stressigen Vorweihnachtszeit ein wenig abzuschalten und 2) bescherte es mir die Möglichkeit, sehr unkompliziert kleine Geschenke zu produzieren. Ich saß also abends oft noch nach der Arbeit daran, machte meine Knoten und merkte, dass ich mich durch die gleichmäßige Bewegung mit den Fäden zunehmend entspannte …

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Meine ersten Versuche machte ich mit der Wolle, die ich noch zuhause hatte, war aber nicht ganz so zufrieden, weswegen ich recherchierte, welches Material denn am besten in Frage käme. Ergebnis: Perlgarn und Sticktwist sind die am häufigsten verwendeten Sorten. Auf dem Foto habe ich ein paar der ersten, gekauften Perlgarn-Docken (So nennt man diese gedrehten Schnüre) abgebildet. Man erkennt auch schön die Unterschiede bei dem schwarzgrünen und dem gelbgrünen Band, das gröbere ist aus Wolle, das dünnere aus Perlgarn.

Anleitungen, Vorlagen, Muster etc. fürs Knüpfen

Zwei Webseiten möchte ich noch ganz besonders hervorheben, weil sie mir halfen, eine ganz neue Welt an Mustern für Bänder zu entdecken: freundschaftsbaender.at (deutsch) und friendship-bracelets.net (englisch). Vor allem letztere Seite hat ein fast unerschöpflich zu nennendes Reservoir an Mustern zu bieten, die man aber nicht nur für Freundschaftsbänder einsetzen kann … Da kann ich nur empfehlen, sich dort zu registrieren, um seine Lieblingsmuster als Favoriten zu speichern, man findet sie sonst wahrscheinlich nie mehr :D.

Was man alles knüpfen kann – nicht nur Freundschaftsbänder!

Je länger ich mich dort umsah, desto mehr staunte ich: Muster mit bis zu 60 Fäden Breite? Wer sollte die denn tragen? Aber nach und nach erkannte ich, dass hier ein gewaltiges Maß an Kreativität vorhanden ist, denn man kann mit Hilfe dieser Knüpftechnik in Verbindung mit anderen Handarbeitstechniken alles Mögliche herstellen. Nicht nur Armbänder, sondern auch Untersetzer, kleine Stoffgeldtäschchen, sternförmige Mandalas, Ohrringe und andere Accessoires entdeckte ich. Dinge, wo ich wohl nie auf die Idee gekommen wäre, sie mit Hilfe des Knüpfens herzustellen.

Werde ich nun doch DIY-Fan?

Ich muss gestehen, lange Zeit erschloss sich mir die Begeisterung für Do-it-yourself tatsächlich nicht. Zu sehr hingen wohl die Bilder in meinen Kopf, was ich in der Schule im Handarbeitsunterricht alles lernen musste – und als Kind interessierte mich das alles überhaupt nicht :D.

In der Zwischenzeit kann ich die Liebe für das Selbstgemachte schon etwas besser verstehen … Es hängt mit dem bereits erwähnten Entspannen zusammen. Es geht mir weniger um das fertige Band als um die Arbeit daran – frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Und aktuell bin ich noch immer damit beschäftigt, mich in dieser Welt zurechtzufinden, auszuprobieren, was machbar ist und was mich interessiert …

Suchbegriffe rund ums Bloggen

google suche

Ich schätze, Google Suggest ist den meisten von euch ein Begriff? Wenn man einen bestimmten Begriff eingibt, macht Google Vorschläge, was man suchen möchte. Mittlerweile gibt es auch Tools wie keyword.io, die diese Vorschläge gesammelt ausgeben, wenn man dort nach einem bestimmten Begriff sucht. Aus Jux und Tollerei habe ich dort einmal „bloggen“ eingegeben … Die Resultate sind zum Teil genauso skurril wie früher die Suchbegriffe, mit denen Leute auf dem eigenen Blog gelandet sind.

bloggen ist so 80er

Hmm, in den 80ern haben die meisten den Begriff „Internet“ noch gar nicht gekannt … Da war wahrscheinlich der Teletext am Fernseher der Inbegriff der Informationswelt (Seit wann gibt es den eigentlich?).

bloggen duden

Sicher eine gute Idee, wenn man sich ansieht, wie es um die Rechtschreibung mancher Blogger beschaffen ist.

bloggen und geld verdienen

Wer wird denn beim Bloggen immer gleich ans schnöde Geld denken … Nee, Scherz beiseite, das Bloggen hat natürlich mittlerweile den Ruf, dass damit sich in bestimmten Bereichen Geld verdienen lässt. Bloggen ist aber auch Arbeit. Arbeit, die Zeit und Ressourcen kostet, genauso wie jeder andere Job auch.

bloggen bei whatsapp

Kann jemand das von euch? Würde ja zu gern mal wissen, wie das funktionieren soll 🤔 … Denn soweit ich weiß, ist WhatsApp immer noch in erster Linie ein Messenger und kein Blogging-Tool.

bloggen für den weltfrieden

Wenn es funktionieren würde, wäre ich die erste, die es machen würde. Ehrenwort.

bloggen ist nicht schreiben das ist graffiti mit punkt und komma

Aus diesem Satz schließe ich, dass ich Graffiti-Künstlerin bin! Ich zeichne halt mit Worten und nicht mit Spraydosen und kleistere das Internet mit meinen Ergüssen zu, so wie andere halt Wände „verzieren“.

bloggen im lebenslauf

Hat das jemand von euch drinstehen?

bloggen leben nähen

Bloggen und nähen kann ich mir aufgrund der Beliebtheit der DYI-Blogs durchaus vorstellen. In der Kombination werde ich allerdings nicht ganz schlau daraus … Wenn jemand eine Idee hat, was hier gemeint ist – bitte gerne 🙂.

bloggen oder blocken

Das ist hier die Frage!

bloggen steuern

Die Kleinschreibung kann schon manchmal böse sein: Willst du, der du das suchst, das Bloggen gezielt steuern oder möchtest du wissen, ob man fürs Bloggen Steuern bezahlen muss?

bloggen zukunft / die zukunft des bloggens

Tja, wenn wir das wüssten …

bloggen bis zum burnout

Bei aller Liebe zur Gesundheit: Nein, lass das bleiben!

bloggen für schlaue frauen

Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es ein Blog, das diesen Namen trägt. Das will ich auch nicht schmälern. Aber was ist mit den schlauen Männern? Oder sind die so schlau, dass sie kein eigenes Blog brauchen? 😀

bloggen gefährlich / bloggen gefahren

Irgendwie wirkt alleine diese Kombination gefährlich … Hoffen wir mal, dass hier nicht Gefahren für Leib und Leben, sondern Stolperfallen gemeint sind, in die man als Blogger tappen kann.

bloggen heißt brennen

Brennen? Hoffentlich doch nicht am Scheiterhaufen? Hilfe! Ich bin doch nur ein kleiner Blogger, der nichts Böses im Schilde führt …

bloggen hüftgelenk

Bloggen für einen medizinischen Zweck??

bloggen ist das gegenteil von alles für sich behalten

Bloggen ist Silber, Schweigen ist Gold? Neeeee, so funktioniert das nicht  :D. Natürlich hängt es von den Themen ab, die man sich aussucht, aber als gesprächig würde ich Blogger nicht bezeichnen, dann noch eher als schreiblustig …

bloggen konjugieren

Ich blogge, du bloggst, er/sie/es bloggt, wir bloggen, ihr bloggt, sie bloggen – die anderen Formen findest du bestimmt selbst heraus!

bloggen out

Na, das hoffe ich doch nicht, sonst müsste ich ja heulend und weinend mein Blog schließen … 😉

bloggen weil man muss

Ich glaube, wenn ich an dem Punkt angekommen bin, höre ich auf – zumindest als privater Blogger.

corruptio bloggen

Wie? Was? Sucht hier jemand nach Korruption bzw. korrupten Bloggern??

das bloggen der anderen

Klingt wie „Das Leben der anderen“ … Hoffe aber schon, dass du nicht wie der Stasi-Offizier in dem Film jahrelang unschuldige Blogger stalkst und den Sicherheitsorganen meldest?

der bloggende anwalt / der bloggende bahner / der bloggende bäcker / die bloggenden handwerker

Was lernen wir daraus? Jeder kann beruflich bloggen und aus dem Nähkästchen plaudern. Und wird Leser finden, wenn er es geschickt anstellt.

mädchenhaftes bloggen / facebook mädchenhaftes bloggen

Bei diesem Begriff kann ich nicht anders, als an rosafarbene Blogs mit Einhörnen, glitzernden Mauszeigern und ähnlich kitschigem Zeug zu denken … Facebook und sein Blau passt da ja irgendwie gaaaaar nicht 😀 .

heia bloggen

In die Heia gehen nach dem Bloggen?

is bloggen gratis

Wenn du wissen wolltest, ob du auf fürs Bloggen Geld in die Hand nehmen musst, kann ich dich beruhigen: Ja, denn es gibt manche Plattformen, da musst du dich nur registrieren – und fertig. Dafür nimmst du Werbung in Kauf und/oder zahlst mit deinen persönlichen Daten. Mit irgendetwas zahlt man immer, es muss aber nicht zwangsläufig Geld sein …

junge politologen bloggen sich nach oben

Ist das die neue Variante von „Frauen schlafen sich nach oben“?

kann man anonym bloggen

Können ist kein Problem. Können kann man viel online. Das Internet ist aber kein rechtefreier Raum, Webseiten brauchen ein Impressum. Und das gilt auch für Blogger.

kostenlos bloggen geld verdienen / kostenlos bloggen ohne werbung

Ha! Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Kein Geld fürs Bloggen ausgeben, aber gleichzeitig das große Geld verdienen? Neeee, Leute, schminkt euch das ab – so funktioniert das nicht. Wenn ihr kostenlos bloggen wollt, verdient der Portalbetreiber eben damit Geld, dass er Werbung bei euch schaltet.

kurs bloggen / online kurs bloggen

Aufsetzen, einrichten und loslegen: Das kann ein Kurs bestimmt gut vermitteln. Aber ein paar Dinge sind und bleiben in meinen Augen „Learning by Doing“. Den eigenen Stil finden beim Schreiben beispielsweise – das kann einem kein Kurs beibringen.

mit bloggen reich werden / reich durch bloggen

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Reich werden durch Bloggen – das funktioniert nur für die, die diese Idee erfolgreich verkaufen können. Und nicht mal die machen damit das große Geld.


Das Beste habe ich mir aber noch für den Schluss aufgehoben:

tausend peitschenhiebe fürs bloggen

Wehe, du schreibst nicht brav und regelmäßig deine Blogartikel, sonst komme ich und es setzt was! 😂